Kunstausstellungen in der Klinik Arlesheim


Heilende Bilder von Albert Steffen

Albert Steffen ist bekannt als Dichter und Vorstandsmitglied der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Weniger bekannt ist sein umfangreiches malerisches Werk, welches über 1‘500 Inventarnummern zählt. Die meisten seiner frühen Ölgemälde und viele seiner späteren Aquarelle entstanden unter dem Eindruck der Pflege, die seine Ehefrau Elisabeth ihrer Tochter Felicitas angedeihen liess, die schwer epileptisch, einseitig gelähmt und somit rund um die Uhr pflegebedürftig war.

 

Im Foyer der Klinik Arlesheim sind vom 21. Januar bis 5. März 2017 etwa 25 Bilder Steffens ausgestellt, in denen sein liebevolles Bemühen um Stärkung und Trost für die Kranke und die aufopfernde Mutter weiterwirkt. In ihrer archaischen, tief empfundenen Bildsprache können sie so manches Herz berühren.

 

Die Finissage findet am Samstag, 4. März um 16 Uhr im Therapiehaus statt.

Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 8 – 20 Uhr, sonntags 9 – 20 Uhr. 

Bilder von Barbara Ramp in der Klinik Arlesheim

Barbara Ramp zeigt in der Ausstellung eine reiche Ernte ihres bisherigen Lebensweges: Ein Malstudium in der Assenza-Schule, seit 1992 Kurse für Kinder und bald auch für Erwachsene, ab 1994 intensive Eigenarbeit und regelmässige Ausstellungen. In die Malerei als Lebenszentrum  wirken aber auch viele Jahre philosophische Arbeit und eine Eurythmie-Ausbildung befruchtend hinein, ebenso mehr als 10 Jahre Tätigkeit als Lebens- und Sterbebegleiterin. Malerei ist ihr inzwischen ein Tor geworden - vielleicht eine Regenbogen-Membran - zur unerschöpflichen Lebendigkeit der geistigen Welt, sowohl nach innen in der Seele wie auch nach aussen in der Natur. Ihre Methode ist deshalb eine tastende, fragende, eher offenlassende. Und eine solche Haltung beim Betrachten erschliesst auch die Tiefe und den Reichtum ihrer Bilder.

 

Vernissage ist am 11. März 2017 um 16 Uhr im Foyer Haus Wegman, die Ausstellung dauert bis zum 30. April 2017
Die Öffnungszeiten sind im Haus Wegman täglich von 8 bis 20 Uhr (sonntags von 9 bis 20 Uhr),
im Haus Lukas von Montag bis Freitag von 8 bis 18.30 Uhr