Kunstausstellungen in der Klinik Arlesheim


Osterausstellung

Seidenapplikationen

von Angela Vogt-Burgdorfer

 

Ausstellung

vom 10. März bis Pfingstmontag,

21. Mai 2018 , täglich geöffnet von 8 bis 20 Uhr (sonntags 9 bis 20 Uhr)

im Foyer Haus Wegman

 

Die Künstlerin ist an den Samstagen,

24. März, 14. April und 5. Mai 2018 jeweils von 13.30 bis 15.30 Uhr anwesend.

 

Edle Seide, in schönen Tönen gefärbt, zu ruhigen, klaren Akkorden und Weisen komponiert, trägt die inneren Bilder, die sich den Betrachtenden eröffnen möchten. Bilder, die einen weiten Raum erzeugen aus weisheitsvoller Stille, gelassener Zuversicht oder freudiger Kraft. Der Raum ist auch in uns allen anwesend, indem er schon wirkt oder noch wartet, mitten in allem Gezerre, Gerenne und Berechnen.
Angela Vogt-Burgdorfer lebt in Zürich und hat einen langen Weg hinter sich mit der Kunst, als Textilschaffende, Pädagogin und Therapeutin. Früchte daraus sind neben vielen Ausstellungen auch zwei kleine Bücher mit ihren Bildern und Gedichten.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Georg Hegglin

Im Erleben von Licht, Farbe und Stimmung

Bilder von Heidi Strahm

 

Ausstellung im Foyer Haus Wegman vom 26. Mai – 8. Juli 2018

täglich von 8 – 20 Uhr, sonntags ab 9 Uhr. 
Die Vernissage findet am Samstag, 26. Mai um 16 Uhr statt
und wird mit Cellomusik von Stephan Beer umrahmt.

 

„Die Farben sind geistig. Indem ich mit ihnen arbeite, arbeite ich aus dem Empfinden von Farbe – und dem Licht-Schatten Erlebnis." (H. S.)

 

Heidi Strahm leitet seit 1986 gemeinsam mit Christoph Koller die Freie Malschule Dornach, welche die Impulse von Beppe Assenza pflegt und weiterentwickelt. Die Freie Malschule ist heute unter dem Namen “Studiengang Malkunst“ Teil der atka (Anthroposophische Akademie für Therapie und Kunst) in Dornach.
Neben ihrer Lehr-, Verwaltungs- und Betreuungstätigkeit war Heidi Strahm immer auch malerisch-zeichnerisch tätig. Oft begegneten ihr auf Reisen Naturimpressionen, die sie zuhause dann liebevoll, farbenfroh, bewegungsfreudig oder auch kühn umsetzte. Auch einfachste Gegenstände wurden künstlerisch wahrgenommen und im Spiel von Licht und Schatten rhythmisch bewegt, also in Farbe und Raum weiterentwickelt, bis ein neues Ganzes entstand. Ihr besonderes Gespräch zwischen Natur und Stil erzeugt oft staunenswerte Wirkungen.

Heidi Strahm erhielt ihre Grundausbildung in Kanada, studierte in Ontario Pädagogik und lehrte 10 Jahre in Toronto, zuletzt in der Waldorfschule. Dann lernte sie in der Beppe Assenza-Malschule in Dornach, wo sie schliesslich bis 1985 als Assistentin unterrichtend mitwirkte.

 

Georg Hegglin